Unsere
Projekte

Schulhund

Schulhund

„Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund!“ (Hildegard von Bingen)

Der Schulhund wird im Rahmen der hundegestützten Pädagogik vielseitig im Schulalltag eingesetzt. Er begleitet die Lehrperson regelmäßig im Klassenraum und in deren Unterricht. Beim Einsatz des Schulhundes sind die wichtigsten Zielsetzungen die Verbesserung des Klassenklimas, die Beziehung zwischen Lehrern, Schülerinnen und Schülern, sowie den Schülerinnen und Schülern untereinander. Ebenfalls wird der Ausbau der individuellen sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gesteigert. Beetz, A. (2015). Hunde im Schulalltag. Grundlagen und Praxis. München: Ernst Reinhardt.

Boxen macht Schule

Boxen macht Schule

Das Projekt „Boxen macht Schule“ ist seit einigen Jahren an der Albert-Schweitzer-Schule fest im Stundenplan etabliert. Die SchülerInnen gehen stets motiviert und mit Freude zu diesem Angebot. Hier lernen sie grundlegende Werte wie Respekt, Regeln und Disziplin, welche insbesondere bei der Schülerschaft der Schule von großer Bedeutung sind. Die Verknüpfung mit dem sportlichen Aspekt hilft den SchülerInnen bei der Umsetzung. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Trainings ist die Reflexion der Trainingseinheit, um den Transfer in den (schulischen) Alltag zu gewährleisten.

Musikunterricht

Musikunterricht in Kooperation mit der Kreismusikschule Limburg

Die Albert-Schweitzer-Schule, Förderschule in Limburg, kooperiert seit Herbst 2023 wieder mit der Kreismusikschule Limburg.

Unsere Schülerinnen und Schüler sind darüber sehr erfreut, dass sie jeden Donnerstag mit Herrn Schohl, der die Musikstunden leitet, musizieren können. Diese Möglichkeit ist besonders wichtig für Kinder, die unterschiedliche Lernschwierigkeiten oder Probleme mit ihrem Selbstwertgefühl haben. Für sie ist das musikalische Angebot ein weiterer wichtiger Baustein zur Förderung in ihrer Entwicklung.

Boxen macht Schule
Muthiger Logo

Mut(h)iger sein

„Ein glücklicher Mensch besitzt den Mut, der notwendig ist, das Leben nicht zu fürchten, dem Leben nicht auszuweichen.“ (Albert Schweitzer)

Dieses Leitmotiv unserer Schule bildet die inhaltliche Grundlage des Resilienz- und Selbstbehauptungstrainings, da es die Schülerinnen und Schüler darin unterstützt, den Mut zu entwickeln, schwierigen Situationen souverän und angstfrei zu begegnen.
 
Gemäß unserem Leitbild ist die Schule ein Lern- und Lebensraum, in dem sich Schüler sicher und wohlfühlen sollen. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Sicherheitsgefühls ist die Fähigkeit, in herausfordernden sozialen Situationen resilient und selbstbewusst reagieren zu können. Genau hier setzt das Resilienz- und Selbstbehauptungstraining an, indem es Schüler darin stärkt, auf Situationen wie  Gewaltandrohungen, unerwünschtes Verhalten und persönliche Grenzüberschreitungen angemessen und effektiv zu reagieren.
 
Weiterhin entspricht das Training unmittelbar den Zielsetzungen unseres Schulprofils, das ausdrücklich Wert auf soziale Umgangsformen, Respekt und das individuelle Fördern sozialer Kompetenzen legt. Zudem befähigt das Training unsere Schülerinnen und Schüler, sich selbst und andere bewusster wahrzunehmen, was zur Prävention von Konflikten beiträgt und langfristig eine positive Lernatmosphäre fördert.
Das Training unterstützt somit unsere übergeordneten schulischen Ziele, indem es dazu beiträgt, die Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die gegenwärtige und zukünftige Berufs- und Lebenswelt vorzubereiten und sie zu sozial kompetenten und selbstbewussten Menschen zu erziehen.
Somit stellt das Resilienz- und Selbstbehauptungstraining eine konkrete Umsetzung der im Schulprogramm festgelegten pädagogischen Zielsetzungen dar.
 
Ziele des Trainings:
Im Basiskurs lernen die Kinder …
  • • … mit Beleidigungen, Provokationen, Wegnahme, ungewollten Anpacken,
    Gewaltandrohungen resilient umzugehen
    • … klare Kommunikation, um Grenzen kommunikativ und gewaltfrei zu setzen.
    • … ihnen gesetzte Grenzen bewusster zu respektieren, da ein größeres Verständnis für die
    Meinungen/Grenzen anderer Menschen entsteht.
    • … ihre Wirkung auf andere zu erkennen und bei Bedarf zu verändern.
    • … gefährliche Situationen früh zu erkennen, um bestmöglich zu reagieren.
    • … zu erkennen, wie jemand fühlt, um mehr Empathie zu entwickeln. „
    Weitere Infos: https://muthiger-sein.de